So will der Fußball den Videobeweis für die Fans besser machen​

„Communication live veröffentlichen“

So will der Fußball den Videobeweis für die Fans bessern

Beim Fußball-Branchentreff „SportsInnovation“ in Düsseldorf with all you can do, soul group with new technology ein 90-Minute-Spiel schmackhaft machen kann. Theme is also der Videobeweis. DFB-Projektleiter Jochen Drees hört ganz genau hin.

Jochen Drees saß da ​​​​auf der Haupttribüne der Düsseldorfer Arena und lauschte, was a few Meter von ihm entfernt auf der Bühne discutiert wurde. Kein Wunder, für den Leiter des Projekts Video assistant at the Deutschen Fußball-Bund went es zu Beginn dieses Zweiten Tages des Sportbusiness-Kongresses „SportsInnovation“ and auch um sein Theme: the VAR and dessen Zukunft. Wobei es nicht darum ging, ob der Video assistant eine Zukunft hat, without whom ihn sich Vermarkter, Sender, Verbände, Vereine wünschen – weil sie glauben, der Fan wünsche ihn sich so.

„Der VAR has become Teil des Spiels. Und there is come um zu bleiben“, said Alessandro Raitano, Vizepräsident der Sportproduktionen bei Sky. That is a good thing, no problem. Das Problem liege ananderr Stelle: „Wir haben so fell technology, so fell Money in the game, aber wir nutzen heute nur zehn Prozent der Kamerakapaziäten. Der Appetit is that, which vorhandene Technology mehr zu nutzen. For dem Fernseher wie im Stadion.

Dagegen sträubt sich Drees auch gar nicht. „Ich glaube, man wäre falsch orientiert as Schiedsrichter, wenn man sich diesen Herausforderungen nichtstellen würde. Es wäre ja fatal, wenn Live Analysis, Live Dating, Spielerverhalten, Trainerverhalten all Einfluss auf das Spiel haben, nur der Schiedsrichter läuft immer noch rum wie vor 50 Jahren“, sagt der 52-Jährige, der selbst auf der 110 Einsätze in 110 Einsätze Bundesliga match. Neben Raitano auf der Bühne steht Giel Kirkels, Leiter Forschung und Innovation beim niederländischen Fußballbverband KNVB. There is a description of all that, which was the branch so sehr drängt, sich zu erneuern: „Ich bezweifle stark, dass unsere Kinder noch Lust haben, 90 Minuten Fußball so zu gucken wie wir es tun.“

Es geht um die val zitierte Generation Z, junge Menschen, die mit dem “second screen” aufgebachsen sind, sich bei Instatragam and Tik-Tok tummeln en mit keiner Stadionbratwurst mehr zu ködern sind. “Es gibt den großen Wunsch danach, die Kommunikation zwischen Schiedsrichter and VAR transparent zu machen und live zu veröffentlichen”, says Kirkels. Das meint dann auch Tony Page vom Sportbusiness-Riesen Deltatre, wenn er sagt: „Der Blickwinkel der Fans comes bislang bei dem Thema [VAR, d. Red.] so kurz.”

Was der Branche vorschwebt, ist more Transparenz. Das weß auch Drees. “Die Kommunikation des Schiedsrichters mit dem Videoassistants, die Übertragung von Livebildern in Stadion, die Verkündung der Entscheidung des Schiedsrichters, who is maintained in the NFL, that is sind alle Themen, die wir auch discusse“, says there. There will be no Schiedsrichterei, which is now a passiver Begleiter von Neuerungen. Nicht neben, nicht auf dem Platz. „Dass der Schiedsrichter dann sehr gut ist, wenn er nicht auffällt, that hat sich ja schon mit Einführung des Videoassistants geändert. Es steht für mich auch nicht im Widerspruch, dass ein Schiedsrichter, der sehr aktivist, ein guter Spielleiter sein kann”, says Drees.

Um die Schiedsrichter zu aktiven Actors in einem Fußball im Wandel zu etablieren, gehen Drees und Co. new way. „So we have in punkto Technologien so aufgestellt, dass wir in Cooperationen treten mit Firmen, mit Universitäten, um Projekte selbst voranzutreiben und am Ende valleicht eine maßgeschneiderte Lösung für das Thema x oder.

Wichtig ist Drees bei all dem nur, that the new Technology keinen Fußball erster en Zweiter Klasse, weil sie nur dort auf der Welt Eingang ins Spiel findet, wo das Money vorhanden ist.

Leave a Comment